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Niedererlbach I gewinnt gegen Tabellenletzten Gangkofen I nach spannendem Wettkampf

Niedererlbach. Der fünfte und letzte Vorrundenwettkampf in der Luftgewehr Niederbayernliga Süd endete gegen den Tabellenletzten Gangkofen I nach einem spannend umkämpften Wettkampf mit 3:2 Einzelpunkten (1914:1880R) für Niedererlbach.
Die Partien Eins und Drei gewannen Ihre Partien mit jeweils großem Ringunterschied. Theresa Kopatsch auf 1 gewann mit 391 zu378 gegen Michaela Aigner ebenso dominant wie Thomas Aumann mit 393R zu 372 Ringen gegen Oswald Rath.
Extrem spannend und eng umkämpft verliefen die restlichen drei Partien. Auf Position 2 kämpfte Maria Rothbauer bis auf die letzte Wettkampfminute für die 379Ringe, welche jedoch leider nicht gegen die 380Ringe von Hans Zitzmann reichten. Hans Zitzmann benötigte die komplette Wettkampfzeit und gab seinen letzten Schuss ca 20sec. Vor Wettkampfende ab und erleichterte die Zuschauerränge.
Lisa Santl war für Ihre Verhältnisse total von der Rolle und musste mit 371 Ringen den Punkt an Andreas Bauer mit 373 Ringen abgeben. Somit stand es nach Punkten 2:2.
Der Entscheidende dritte Punkt war in der Partie fünf zu vergeben. Diese Partie wechselte laut Hochrechnung der Schießanlage desöfteren die Führung. Jedoch konnte Kerstin Mooser Ihre Klasse bis zum letzten Schuss behaupten und beweisen und schoss auch fast bis zum Ende der Schießzeit hoch konzentriert und kämpfte um jeden einzelnen Ring. Der Lohn dafür waren 380 Ringe, die gegen die 377Ringe von Robert Hausruckinger ausreichten und den dritten Einzelpunkt für Niedererlbach bedeuteten. Der komplette Niedererlbacher Bus mit Fans und Betreuer feierte den Sieg gegen den vermeintlich schwächeren Gegner nach dem glücklichen, jedoch verdienten Sieg.
In der Tabelle überwintert Niedererlbach über die Winterpause auf dem Ersten Tabellenplatz mit 8:2 Mannschaftspunkten und 17:8 Einzelpunkten. Eine einziege Niederlage mußten Sie in der Vorrunde gegen Voglarn einstecken, die nun auf Position 2 in der Tabelle mit 6:4 Mannschafts- und 15:10 Einzelpunkten rangieren. Ebenso 6:4 Mannschaftspunkte haben die beiden Vereine aus Fürstberg-Kirn (14:11 Einzelpunkte) und Ludmannsdorf (12:13 Einzelpunkte). Auf dem Vorletzten Platz ist Machendorf mit 4:6 Mannschafts- und 13:12 Einzelpunkte vor dem sieglosen Tabellenletzten Gangkofen 0:10 Mannschafts- und 4:21 Einzelpunkten.

Nach der Winterpause empfangen die Niedererlbacher am 1.Februar die Mannschaft aus Immergrün Ludmannsdorf II zum Auftakt der Rückrunde im Gasthaus Bauer.


Niedererlbach I verliert gegen Abo-Meister der letzten Jahre Voglarn

Niedererlbach. Der zweite Rundenwettkampf in der Luftgewehr Niederbayernliga Süd endete gegen Bergschützen Voglarn doch relativ eindeutig mit 3:2 für den Abo-Meister der letzten Jahre (8 Meisterschaften in den letzten 10 Jahren) mit 1913:1923 Ringen und 2:3 Einzelpunkte. Die Partie auf Position 1 verlor Lisa Santl deutlich mit 382 zu 390 Ringen gegen Sandro Gerber. Ebenso deutlich verloren Theresa Kopatsch gegen Judith Bornstein (384:390) auf Position 3 und Kerstin Mooser mit 375 zu 384 Ringen gegen Michael Walz auf Position 5. Die beiden Einzelpunkte für Niedererlbach holte Thomas Aumann mit 385 zu 383 gegen Bettina Weigl auf Position 2 und die an diesem Tage super in Form gewesene Maria Rothbauer mit 387 zu 376 Ringen gegen Stefanie Sattler.
Fürstberg Kirn verlor gegen Ludmannsdorf 2 mit 3:2 Einzelpunkten. Machendorf gewann gegen Gangkofen mit 4:1.
Niedererlbach ist aktuell mit 2:2 Mannschaftspunkten und 7:3 Einzelpunkten auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Voglarn und vor Machendorf (2:2Mannschafts und 6:4 Einzelpunkte), Fürstberg-Kirn 2:2MP/ 5:5EP), Ludmannsdorf 2 (2:2MP/3:7EP) und Gangkofen (0:4/1:9EP).

Der nächste Wettkampf gegen den Mitaufsteiger Fürstberg-Kirn aus dem Gau Simbach/Inn findet am 2.11.14 in Fürstberg-Kirn statt.


Niedererlbach I gewinnt gegen Tabellennachbarn Machendorf I

Niedererlbach. Der vierte Rundenwettkampf in der Luftgewehr Niederbayernliga Süd endete gegen Edelweiß Machendorf nach einem spannend umkämpften Wettkampf mit 3:2 Einzelpunkten (1901:1888R) für Niedererlbach.
Die Partien 2 und Vier legten im Ersten Durchgang vor. Kerstin Mooser (Position 4) und Thomas Aumann (Position 2) hatten mit jeweils 386 Ringen gegen Kevin Ruider (363R) und Jennifer Landes (384R) zwei Einzelpunkte für das Niedererlbacher Team gewonnen. Im zweiten Durchgang konnten Maria Rothbauer auf Position 1 mit 379 Ringen gegen Alexandra Landes (384R) und der für die verhinderte Theresa Kopatsch eingesprungene Ersatzschütze Stefan Kolbinger auf der 5 mit 364 Ringen gegen Jaqueline Burghardt (372R) die Partien nicht gewinnen. Die auf Position 3 startende Lisa Santl legte ihrem Gegner Alois Birndorfer in Höchstgeschwindigkeit gute 386 Ringe vor, was ihr einen Vorsprung von 9 Schüssen einbrachte. Diesem Druck konnte „Lois“ nicht standhalten und unterlag denkbar knapp mit 385 Ringen, was auch den dritten Einzelpunkt und Mannschaftssieg für Niedererlbach brachte, der von den Fans in der Wirtsstube heftig gefeiert wurde. Die Zuschauer verfolgten den Wettkampf Schuss für Schuss und waren über den versöhnlichen Ausgang des Krimis mehr als erleichtert.
Niedererlbach ist aktuell mit 6:2 Mannschaftspunkten und 14:6 Einzelpunkten punktgleich Tabellenzweiter hinter Voglarn, welche einen besseren Ringdurchschnitt haben. Machendorf (11:9 EP), Ludmannsdorf (10:10 EP) und Fürstberg-Kirn (9:11EP) belegen die Plätze 3 bis 5 vor dem bereits etwas abgeschlagenen Tabellenletzten Gangkofen mit 0:8 Mannschafts- und 2:18 Einzelpunkten.


Sylvia Aumann löst WM-Ticket

Familie Aumann fährt zur Heim-WM

Vergangenes Wochenende traf sich die Armbrustnationalmannschaft in Frankfurt am Main, um mit der 10-Meter-Armbrust die Teilnehmer für die Heim-WM in Frankfurt Anfang August zu ermitteln. Berufsbedingt und nach einer Babypause ging Sylvia Aumann vier Jahre nach dem letzten Einsatz für die Nationalmannschaft wieder an den Stand. Damals holte man in Frankreich „Silber“ mit der Mannschaft. Fulminant startete sie mit 395 Ringen in die Ausscheidungskämpfe. Im zweiten Wettkampf des Tages lief es ihr dagegen gar nicht, ein harter Kampf bis zur buchstäblich letzten Minute brachte ihr am Ende „nur“ 384 Ringe ein. Der dritte Wettkampf am Sonntag sorgte dann für die Erlösung: Mit guten 391 Ringen qualifizierte sich Sylvia Aumann mit insgesamt hervorragenden 1170 Ringen als 2. mit nur einem Ring Rückstand auf die amtierende Weltmeisterin Birte Ihms (Malente) und mit 14 Ringen Vorsprung auf Sandra Tauber (Zaitzkofen) für die Weltmeisterschaft in Frankfurt.

Auch ihr Ehemann Thomas Aumann, der sich wenige Wochen zuvor bereits mit seiner Paradedisziplin, der 30-Meter-Armbrust, die Teilnahme gesichert hatte, kämpfte um einen weiteren Startplatz. Mit 573, 575 und 571 Ringen konnte er jedoch nicht in die Entscheidung eingreifen und so blieb es bei einem Start. Qualifiziert haben sich Martin Leibig (Ingolstadt), Jürgen Wallowski (Coburg) und Peter Neumann (Mademühlen).


Niedererlbacher Armbrustschützen erfolgreich bei Deutscher Meisterschaft

Auf der Olympiaschießanlage in München beendete Thomas Aumann seine erfolgreiche Saison auf der Deutschen Meisterschaft. Obwohl er mit der 10m-Armbrust und 380 Ringen (23.) nicht zufrieden war, holte er mit der Mannschaft zusammen mit Michaela Walo (393 Ringe) und Stefan Reichhuber (382 Ringe) trotzdem Team-Gold. Mit der 30m-Armbrust lief es ihm dagegen wieder. Im Teamwettbewerb gewann man ebenfalls Gold und auch die Einzel-Goldmedaille ließ sich Aumann mit 571 Ringen nicht nehmen.

Auch die Niedererlbacher Nachwuchsschützin Theresa Kopatsch kann mit ihrem DM-Debüt mit der 10m-Armbrust zufrieden sein. Sie erzielte 379 Ringe und landete damit auf dem 10. Platz.


Niedererlbach I gewinnt gegen Mitaufsteiger Fürstberg-Kirn

Niedererlbach
. Der dritte Rundenwettkampf in der Luftgewehr Niederbayernliga Süd endete gegen Fürstberg-Kirn doch relativ eindeutig mit 4:1 gegen den Mitaufsteiger mit 1918:1895 Ringen und 4:1 Einzelpunkten. Das Ergebnis spiegelt nicht den bis zu den letzten Schüssen spannenden Wettkampfverlauf wieder. Die Partie auf Position 1 gewann Maria Rothbauer mit 385 zu 380 gegen Sabine Lechner. Auf Position 4 sorgte Theresa Kopatsch mit 391 zu 383 gegen Michael Probstmeier für den zweiten Einzelpunkt. Auf Position 5 kämpfte Kerstin Mooser Johannes Probstmeier mit 383 zu 372 Ringen nieder und holte den dritten Einzelpunkt. Deutlich spannender ging es bei Thomas Aumann (379R) gegen Marlies Wagner (381R) her. Der Punkt ging dann letztendlich doch an die Fürstberger-Kirner Schützin. An Spannung kaum zu toppen war die Position 3, welche erst in den letzten beiden Schüssen entschieden wurde. Lisa Santl hatte ihren Wettkampf bereits beendet gehabt. Bis dahin hatte Christian Wagner laut Hochrechnung noch einen Ring Vorsprung, den er aber mit zwei Neunern in den letzten beiden Schüssen verschoss. Die Partie ging somit mit einem Ring Vorsprung mit 380 zu 379 an die Niedererlbacherin. Somit war der vierte Einzelpunkt und der wichtige Mannschaftssieg nach Niedererlbach gegangen.
Niedererlbach ist aktuell mit 4:2 Mannschaftspunkten und 11:4 Einzelpunkten Tabellenführer vor den Mannschaftspunktgleichen Vereinen aus Voglarn (10:5 EP), Machendorf (9:6 EP) und Ludmannsdorf (8:7 EP). Das Tabellenende belegen Fürstberg-Kirn mit 2:4 Mannschaftspunkten (6:9 Einzelpunkte) und Gangkofen 0:6 (1:14 Einzelpunkten).


Die Aumanns holen 4 Medaillen bei Armbrust-WM

Gold, Silber und 2x Bronze für Sylvia und Thomas Aumann

Sylvia und Thomas Aumann blicken auf eine sehr erfolgreiche Armbrust-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zurück. Die erste Entscheidung der internationalen Titelkämpfe fiel im Damenbereich mit der 10m Armbrust, wo die deutschen Damen zum Favoritenkreis zählten. Hier startete Sylvia Aumann (Niedererlbach) zusammen mit der amtierenden Europameisterin Birte Ihms (Malente) und Sandra Tauber (Zaitzkofen). Aumann schoss solide 388 Ringe. Mit vier Mal 97 Ringen konnte sie sich zwar nicht beschweren, war aber auch nicht ganz zufrieden. Ihren Mannschaftskolleginnen lief es da schon besser, für beide standen am Ende 391 Ringe zu Buche. Damit war es sicher, die Damen wurden der Favoritenrolle gerecht und holten den ersten Weltmeistertitel mit 1170 Ringen vor Österreich (1164 Ringe) und Frankreich (1162 Ringe) nach Deutschland. Dann ging es am Nachmittag noch um die Einzelentscheidung. Mit ihren Ergebnissen hatten sich alle drei Damen für das Finale der besten acht Schützinnen qualifiziert – Ihms an Position 1, Tauber an 3 und Aumann an 6. Während Tauber mit 98 Ringen ein souveränes Finale schoss und sich Gold sicherte, fiel Ihms letztendlich auf Rang 4 zurück. Aumann hingegen startete eine fulminante Aufholjagd und schoss sich Ring für Ring in Richtung „Stockerl“. Nach 10 Schüssen war die Entscheidung noch nicht gefallen. Die Erlbachtalerin musste gegen Sonja Strillinger (AUT) ins Stechen um Silber. Hier zog Aumann allerdings den Kürzeren und landete auf dem Bronzerang.

Auch Ehemann Thomas Aumann startete am selben Tag mit der 10m Armbrust ins Turnier. Er kam am Ende auf 582 Ringe und belegte hier Rang 12. Gold und Silber gingen an Nazar Luginets und Aleksandr Driagin (beide RUS), Bronze holte Peter Sidi (HUN). Tags darauf begannen die Titelkämpfe mit Aumanns Steckenpferd, der 30m Armbrust. Zunächst stand am Freitag der Teamwettbewerb auf dem Programm. Doch weder Aumann noch seine Mannschaftskameraden fanden an diesem Tag in den Wettkampf. Aumann erzielte 559 Ringe, Gebhard Fürst (Niederalfingen) 561 Ringe und Martin Maier (Stuttgart) 557 Ringe. Damit landeten sie auf Rang 5 in der Team-Wertung. Gold ging an Österreich, Silber an die Schweiz und Bronze an Russland. Im Einzel am nächsten Tag konnte Aumann bei enorm schwierigen Bedingungen wieder seine ganze Klasse ausspielen. Zunächst war er mit seinem Stehend-Ergebnis von 275 Ringen nicht ganz zufrieden, im Vergleich mit den übrigen Schützen stellte sich jedoch heraus, dass die Windböen kaum höhere Ergebnisse zugelassen hatten, und so lag er als 8. noch gut im Rennen. Kniend kam Aumann mit den Windbedingungen deutlich besser als seine Kontrahenten zurecht, denn mit 286 Ringen sicherte er sich in dieser Teildisziplin den Vizeweltmeistertitel. In der Kombination aus Stehend und Kniend lag der Erlbachtaler vor dem Finale der besten acht Schützen auf Rang 3. Er nutzte seinen Vorsprung auf Rang 4 und hielt sich auf Bronze auf dem Siegerpodest. Auch hier gingen Gold und Silber an Nazar Luginets und Sergei Kamenskii aus Russland. Mit ihren vier Medaillen ziehen die Aumanns eine positive Bilanz bei der Heim-WM, da sie damit zur großartigen Leistung der deutschen Nationalmannschaft beigetragen haben, die mit 11 von 26 Goldmedaillen sowie 5 Silber- und 6 Bronzemedaillen den Medaillenspiegel anführte.


Erlbacher Armbrust-Schützen erfolgreich bei Bayerischer Meisterschaft

In den vergangenen Wochen fanden auf der Olympiaschießanlage in München (Match) sowie auf der Anlage der Frundsberger Fähndl in Straßlach (national traditionell) die Bayerischen Meisterschaften mit der Armbrust statt. Mit der Match-Armbrust holte Sylvia Aumann mit 388 Ringen Bronze im Einzel und zusammen mit ihren Nationalmannschaftskollegen Michaela Walo (392 Ringe) und Stefan Reichhuber (383 Ringe) die Goldmedaille mit der Mannschaft. Thomas Aumann wurde mit 385 Ringen 11. und mit seiner Mannschaft 4. (Matthias Kreuzinger 381 R., Norbert Ettner 390 R.). Beide starteten hier für den „Bund“ München. Lange musste Theresa Kopatsch zittern, denn bis zum letzten Durchgang lag sie mit 378 Ringen ebenfalls auf dem Bronzerang, doch leider versalzte ihr ein Schütze aus der Nationalmannschaft die Suppe und sie landete trotz ihrer starken Endserie von 98 Ringen „nur“ auf dem undankbaren 4. Platz. Ihre Mannschaftskolleginnen Lisa Santl und Carina Königbauer erzielten 359 und 343 Ringe, was die Plätze 15 und 20 bedeutete.

Die 30m-Armbrust nat. trad. kann in Niedererlbach nicht geschossen werden und so starteten Thomas Aumann für den „Bund“ München und Stefan und Josef Kolbinger für die Trausnitzer Fähndlein. Der Tag war insgesamt nicht der Tag der Erlbacher: Thomas Aumann wurde mit 117 Ringen 12. Auch dem ehemaligen deutschen Vizemeister Stefan Kolbinger lief es nicht, er kam mit 112 Ringen auf Rang 27 und auch sein Bruder, Josef Kolbinger, konnte mit 106 Ringen keinen Einfluss auf die Medaillenränge nehmen.


Thomas Aumann qualifiziert sich mit 30m-Armbrust auf die Heim-Weltmeisterschaft in Frankfurt/Main

Kürzlich fand auf der Olympiaschießanlage in Garching/Hochbrück die nationalmannschaftsinterne Qualifikation für die im August in Frankfurt/Main stattfindende Armbrust-Weltmeisterschaft statt. Bei der Quali wurde auf eine Entfernung von 30Meter jeweils 30 Schuss stehend und kniend absolviert. Die Quali für die 10m-Entfernung (60Schuss stehend) steht noch Anfang Juli an.

Thomas Aumann konnte verletzungsbedingt nicht an den Vorbereitungswettkämpfen in Zürich und in Innsbruck teilnehmen und musste sich ohne die üblichen Vorbereitungswettkämpfe auf die Ausscheidung vorbereiten.

Die schwierige Vorbereitung hat sich am Quali-Wochenende mit wechselhaften Ergebnissen gezeigt. An dem Wochenende hatte Aumann drei sehr unterschiedliche Ergebnisse (561 / 548 / 569R) absolviert und sich hier mit dem Gesamtergebnis von 1677Ringen und zwei Ringen Rückstand auf den Erstplatzierten Martin Maier (Stuttgart, 1679R, 561, 558, 560) und acht Ringen Vorsprung auf den dritt-platzierten Gebhard Fürst (Stuttgart, 1669R, 553, 550,566) das WM-Ticket mit der 30m-Armbrust gesichert.

Die Weltmeisterschaft könnte noch durch einen weiteren Startplatz für die Familie Aumann ergänzt werden. Hier haben im Juli noch Sylvia und Thomas die Möglichkeit sich über die 10m-Armbrust noch auf die WM zu qualifizieren.


Niedererlbach steigt in Niederbayernliga auf

Die Entscheidung über die Meisterschaft in der Luftgewehr-Bezirksliga West ist im letzten Durchgang über ein Fernduell zwischen Schweitenkirchen und Niedererlbach gefallen. Die Niedererlbacher hatten je einen Einzel- sowie einen Mannschaftspunkt Rückstand. Nachdem die Erlbachtaler ihre letzte Partie gegen Velden mit dem Maximum an Punkten absolviert hatten, mussten sie auf das Ergebnis der Schweitenkirchener gegen Kirchdorf warten. Die Kirchdorfer hatten Niedererlbach im vorletzten Durchgang besiegt und auf der Zielgeraden um die Meisterschaft ins Straucheln gebracht, sodass man auf ihre Schützenhilfe angewiesen war. Die leisteten sie auch und gewannen gegen Schweitenkirchen mit 3:1 Einzel- und 3:0 Mannschaftspunkten. Somit ging der Meistertitel an die Erlbachtaler Schützen Niedererlbach, die ihre Vorrundenplatzierung behaupten konnten und nun mit dem besten Ringdurchschnitt (1535,9R) der vier Bezirksligen als Direktaufsteiger in die Niederbayernliga (=Bezirksoberliga) mit 24:6 Mannschafts- und 30:10 Einzelpunkten feststehen.

Im Verlauf der Saison mussten lediglich zwei Niederlagen (Vorrunde gegen Schweitenkirchen, Rückrunde gegen Kirchdorf) hingenommen werden. Es wurden mit Thomas Aumann (387,63R; 3. Platz Einzelwertung), Lisa Santl (387,3R; 4. Platz Einzelwertung), Kerstin Mooser (383,6R; 8. Platz Einzelwertung), Maria Rothbauer (380,0R; 12. Platz Einzelwertung) 5 Stammschützen und mit Sylvia Aumann (390R, 1 Einsatz) und Alexander Schrafstetter (369,5; 2 Einsätze) zwei Ersatzschützen eingesetzt.

v.links: Thomas Aumann, Maria Rothbauer, Kerstin Mooser, Lisa Santl, Alexander Schrafstetter nicht auf dem Bild: Sylvia Aumann


Sylvia Aumann wieder in Nationalmannschaft


Niedererlbacher Schützinnen nehmen an Qualifikationswettkämpfen teil

Kürzlich fanden in Frankfurt am Main die Qualifikationswettkämpfe für die Nationalmannschaft mit der 10m Armbrust statt. Gleich zwei Schützinnen der Erbachtaler Niedererlbach gingen hier an den Start. Lisa Santl sammelte bei den U23-Schützen Erfahrung und belegte am Ende mit 364, 368 und 364 Ringen den 14. Rang. Sylvia Aumann startete in der Damenklasse. Nach einer Babypause ging die Schützin aus dem Erlbachtal halbwegs gut vorbereitet in die Ausscheidung. In den drei Wettkämpfen konnte Aumann noch nicht an ihre alte Form anknüpfen, erzielte aber mit 384, 388 und 385 Ringen zum Abschluss solide Ergebnisse, die trotzdem einen erheblichen Vorsprung von 16 Ringen auf die Zweitplatzierte bedeuteten. Damit war ihr die Wiederaufnahme in die Nationalmannschaft sicher. Im Juli findet die Qualifikation für die Heim-WM in Frankfurt statt. Bis dahin hofft Aumann, wieder in gewohnt starker Form auftreten zu können.


Kompletter EM-Medaillensatz für Thomas Aumann


Erlbachtaler sammelt Medaillen bei Armbrust-Europameisterschaft

Eine erfolgreiche EM-Woche in Innsbruck liegt hinter dem Armbrustschützen aus dem Erlbachtal. Über beide Distanzen, die 10- und der 30m, hatte sich Aumann für die kontinentalen Titelkämpfe qualifiziert. Laut Zeitplan stand zunächst Aumanns schwächere Disziplin, die 10m Armbrust auf dem Programm. Mit ordentlichen 580 Ringen (96/96/95/98/97/98) trug er zum Teamerfolg bei. Seine Mannschaftskollegen Stefan Reichhuber (München) und Peter Neumann (Mademühlen) erzielten 587 und 579 Ringe. Überraschend holten sich die drei Deutschen mit 1746 Ringen EM-Silber hinter den Russen (1759 Ringe) und vor den Schweizern (1733 Ringe). Vom Erfolg beschwingt startete Aumann am nächsten Morgen in seiner Paradedisziplin der 30m Armbrust. Auch hier ging es zunächst um den Mannschaftsbewerb. Der Erlbachtaler legte mit 285 Ringen im Stehendanschlag den Grundstein für ein gutes Gesamtergebnis. Dem ließ er in der Kniendposition hervorragende 291 Ringe folgen und so erhöhte er seine persönliche Bestleistung an diesem Tag auf 576 Ringe. Auch sein Teamkollege Stefan Reichhuber (München) konnte seine Bestmarke steigern, er übertraf Aumann sogar noch um zwei Ringe und erzielte 578 Ringe. Der Dritte im Bunde, Gebhard Fürst (Stuttgart), steuerte 565 Ringe bei und komplettierte damit das Mannschaftsergebnis von 1718 Ringen – neuer deutscher Rekord. Nun hieß es zittern, ob die Favoriten aus Österreich und der Schweiz mit diesem hervorragenden Resultat zu schlagen sein würden. Das Glück war den Deutschen hold, letztendlich holten sie Gold vor Österreich (1712 Ringe) und der Schweiz (1708 Ringe). Nach diesen tollen Erfolgen wollte Aumann nun auch im Einzelwettbewerb noch zuschlagen. Dass er die dafür nötige Leistung bringen konnte, hatte er in den vergangenen Wettkämpfen gezeigt. International wird der 30m-Wettbewerb in eine Stehend- und eine Kniendwertung sowie die Kombination der beiden Anschläge unterteilt. Wie schon am Vortag kam Aumann gut in den Stehendanschlag. Mit 286 Ringen (96/96/94) reihte er sich aufgrund der schlechteren Endserie hinter Franziska Peer (287 Ringe, AUT) und Peter Sidi (286 Ringe, HUN) auf dem Bronzerang ein. Und auch im Kniendanschlag lief es Aumann: Er erzielte mit den Serien 95, 98, 98 gesamt 291 Ringe, mit denen er als 4. nur um Haaresbreite an einer weiteren Stockerlplatzierung vorbeischlitterte. Insgesamt konnte der Erlbachtaler seine tags zuvor aufgestellte Bestleistung mit dem Kombinationsergebnis von 577 Ringen aber noch um einen Ring steigern. Aufgrund der hervorragenden Leistung qualifizierte er sich als 2. für das Finale der besten acht Schützen, die den Europameister unter sich ausmachten. Hier kam Aumann jedoch nicht so gut in Fahrt. Die Aufregung war sehr groß und die Schützen um ihn herum waren deutlich erfahrener auf dem internationalen Parkett. So musste der Schütze am Ende nach einem mäßigen Finale von 88 Ringen leider mit Rang 4 vorlieb nehmen. Gold ging nach einem Krimi mit Stechschuss an die Titelverteidigerin Franziska Peer (AUT), Silber an den Olympiateilnehmer und mehrfachen Weltmeister Peter Sidi (HUN) und Bronze holte sich der frisch gebackene Weltrekordhalter und Europameister mit der 10m Armbrust Nazar Luginets (RUS). Trotz der verpassten weiteren Medaille blickt Aumann auf eine mehr als erfolgreiche Saison mit Medaillenregen zum Höhepunkt zufrieden zurück.


Thomas Aumann zählt weiterhin zur nationalen Spitze

Gold und Bronze für den Erlbachtaler bei den Deutschen Meisterschaften

Vor kurzem traf sich auf der Olympiaschießanlage in Hochbrück die deutsche Elite im Armbrustschießen, um ihre Meister zu suchen. Als Titelverteidiger startete hier auch Thomas Aumann mit seiner Team vom „Bund“ München. Wie üblich ging es im Zweistellungskampf mit der 30m Armbrust zuerst um den Mannschaftsmeister. Zusammen mit Norbert Ettner (Geretsried) und Stefan Reichhuber (München) hält Aumann in dieser Disziplin den deutschen Rekord und so stieg der Druck, den Titel auch in diesem Jahr wieder zur kgl. priv. FSG „Der Bund“ München zu holen. Aumann trug 572 Ringe zum Erfolg bei und so holte man mit 1700 Ringen gesamt den Titel erneut vor den Hessen aus Mademühlen mit 1681 Ringen und den Württembergern aus Stuttgart mit 1676 Ringen. Tags darauf bestätigte Aumann seine gute Form mit 287 Ringen im Stehend- und 283 Ringen im Kniendanschlag, was ihm mit 570 Ringen gesamt die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb einbrachte. Diesen letzten Test meisterte Aumann also mit Bravour, bevor es für ihn in der darauffolgenden Woche nach Innsbruck zur Europameisterschaft ging.


Erbachtaler Schützen Niedererlbach Herbstmeister in der Bezirksliga

Die Vorrunde in der Bezirksliga West ist für die Erste Mannschaft der Erlbachtaler Niedererlbach, die in der vergangenen Saison erst in die Bezirksliga aufgestiegen sind, sehr erfolgreich verlaufen. Mit nur einer knappen Niederlage gegen den Tabellenzweiten Schweitenkirchen (1528:1531; 2:2 Einzelpunkte und 2:1 Mannschaftspunkte) und 4 Siegen überwintern die Erlbachtaler mit 12:3 Mannschafts- und 15:5 Einzelpunkten mit dem exakt gleichen Punkt - jedoch mit einem höheren Ringdurchschnitt (1538 gegenüber 1531 Ringen) - an der Tabellenspitze. Trotz der Babypause von Sylvia Aumann konnten die 5 Schützen Lisa Santl, Maria Rothbauer, Kerstin Mooser , Alexander Schrafstetter und „Spielertrainer“ Thomas Aumann mit einer sehr ausgeglichenen Mannschaftsleistung überzeugen. Besonders das neu in die Bezirksligamannschaft aufgestiegene Eigengewächs Kerstin Mooser konnte mit sehr guten Ergebnissen (Ligadurchschnitt 382R) ihre Nominierung in die Erste Mannschaft rechtfertigen. Lisa Santl (Ringdurchschnitt 390,2R) und Tom Aumann (389,6R) errangen in der Ligaeinzelwertung den 2., bzw. 3. Einzelplatz und waren somit eine Stütze für die Mannschaftsergebnisse. Das Team Team wird von Maria Rothbauer (379,0R) und Alexander Schrafstetter (365,0R) komplettiert.

Beim Ligaauftakt gegen Goben ließen Santl (394R), Aumann (390R), Mooser (381R) und Rothbauer (377R) mit 4:0 Einzel- und 3:0 Mannschaftspunkten (1542R:1496R) dem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Der zweite Wettkampf in Frontenhausen ging dank des höheren Mannschaftsergebnisses (1534:1528R) bei Einzelpunktgleichheit und den dadurch ergebenden entscheidenden 5. Punkt an Santl (391R), Aumann (390) Mooser (378) und Rothbauer (375R). Die einzige Niederlage musste das Team gegen Schweitenkirchen mit 1528:1531R und 2:2 Einzelpunkten einstecken. Deutlich besser ging es mit 1541:1506R und 3:1 Einzelpunkten gegen Kirchdorf und 1545:1487R mit 4:0 Einzelpunkten gegen Velden. Santl (389/389R), Aumann (389/388R) Mooser (381/386R) und Rothbauer (382/382R) zeigten sich auch im Endspurt der Vorrunde vor heimischen Publikum sehr gut in Form. Die Heimkämpfe werden auch in der Rückrunde per Videoleinwand im Gasthaus Bauer in Niedererlbach aus dem Schießstand in den Gastraum übertragen.